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Was wäre, wenn...
Im August NZZ-Folio, einer Zeitschrift der Neuen Zürcher Zeitung, wurde das Thema gewählt: "Was wäre, wenn..." 32 Autoren, unter anderen auch Bundesrat Moritz Leuenberger, haben einen Beitrag geschrieben. Er zum Beispiel: Was wäre, wenn... ich nicht Bundesrat geworden wäre!
Da ist mir spontan ein "was wäre, wenn..." in den Sinn gekommen, das sich für unsere arme, verdorbene und rettungslose Welt katastrophal ausgewirkt hätte, nämlich: Was wäre, wenn die Geburt Jesu, sein Leben und Sterben am Kreuz, sein Leiden, sein schmachvoller Tod und vor allem seine Auferstehung... was, wenn alles ein grosser Schwindel gewesen wäre? Wir hätten keine Vergebung unserer Schuld, keine Hoffnung, kein Trost... Sind wir uns als Christen eigentlich bewusst, was das für ein unwahrscheinlich grosses Glück ist, diese Botschaft zu kennen? So frage ich weiter, was wäre, wenn ich davon nie etwas gehört hätte? Paulus hat das Thema aufgegriffen (1. Kor. 15, 17–20): Ist aber Christus nicht auferweckt worden, so ist euer Glaube vergeblich... Wenn wir nur für das jetzige Leben auf Christus hoffen, sind wir bedauernswerter als irgendjemand sonst auf der Welt. Nun aber ist Christus vom Tod auferweckt worden...
Nochmals: Was wäre, wenn... wir diese Botschaft des Zeugnisses Jesu nicht kennen würden? Nun kennen wir sie aber und können nicht genug danken, dass sie uns erreicht hat, nicht genug Busse tun über unsere Lauheit und Untreue (für eine Welt einzustehen, die verloren gehen will und die doch Gott so sehr geliebt hat) und nicht genug um das Kommen des Reiches Gottes ringen und beten – eben: Dank-, Buss- und Bettag!
Hanspeter Büchner
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Spiel- und Plauschnachmittag vom 16. August 2008
Dass sich die Mitglieder, Freunde und Sympathisanten der EVP Konolfingen jeweils an einem Abend im August mit ihren Familien zum gemütlichen Höck mit Grillieren und diskutieren bei Kaffee und Kuchen beim Brätliplatz in der alten Fischzucht treffen, ist bereits eine Tradition. Als Abschluss der Treffen spielten wir jeweils diverse Spiele mit allen Anwesenden.
Da die Zeit an diesen gemütlichen Abenden viel zu schnell verging, verlegten wir in diesem Jahr zum 1. Mal diese Zusammenkunft auf einen Samstagnachmittag. Ab 14.00 Uhr trafen wir uns zu Spiel- und Plausch. Dieses miteinander spielen war dann offenbar ein Hit. Immerhin fanden sich doch nach und nach 28 Erwachsene und 8 Kinder ein.
Beim Zielwerfen mit Tennisbällen konnten mit etwas Glück recht viele Punkte gesammelt werden. Das sieht bei den Anderen aber viel leichter aus, als wenn man selber dran ist. Dazu kommt noch der Ehrgeiz, unbedingt das kleinste Loch treffen zu wollen. Das grosse, leichter zu treffende, gab doch auch Punkte, nur nicht so viele.
Das ist in der Politik oft auch so, dass es besser ist, den Spatz in der Hand zu haben, als die Taube auf dem Dach. „Politik ist die Kunst des Möglichen“, hat einmal jemand gesagt. Dass das Mögliche manchmal gar nicht so unmöglich ist, übten wir an einigen Geschicklichkeitsspielen. Auf dem Ski-Parcour galt es dann noch, sich miteinander abzustimmen und aufeinander Rücksicht zu nehmen. Das kann ganz schön lustig sein, wie man auf dem Bild sehen kann. Konzentration ist gefragt!
Bei Kaffee und Kuchen konnten wir wieder frische Kräfte sammeln und ausgiebig miteinander sprechen und austauschen. Während die Einen das Grillfeuer in Gang brachten, machten sich die Anderen zum Kubb spielen auf. Dieses uralte Spiel wurde schon von den Vikingern mit Begeisterung gespielt. Mit Geschick und Taktik gilt es, der gegnerischen Gruppe die Ritter zu bodigen und den König bis zuletzt zu schützen. Da kommt nicht nur bei den Spielern, sondern auch bei
den Zuschauern Spannung und Begeisterung auf. Dabei konnten die Kinder mit den Erwachsenen ebenbürtig mithalten!
Die feinen Grillbratwürste sollten nicht unerwähnt bleiben. Dank der vielen Bewegung bei den Spielen und dem Entdecken des erlebnisreichen Kinderspielplatzes, hatte es doch schon wieder Hunger gegeben. An einem so sonnigen und gemütlichen Samstag in froher Gemeinschaft miteinander z’Nacht essen zu dürfen, ist schon etwas Besonderes.
Wie sehr der ganze Anlass „gfägt“ hat wurde deutlich, als nach dem Nachtessen das Kubb erneut wieder hervorgeholt wurde und erst verräumt werden konnte, als es bereits dunkel wurde. Ein ganz besonderer Dank geht aber an unseren Herrgott, der uns nach einer verregneten Woche einen so prächtigen warmen Sommertag geschenkt hat.
Ich freue mich schon auf den nächsten Spiel- und Plauschnachmittag!
Euer Horst Heinel
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Mit Gedanken zum Eidgenössischen Dank- Buss- und Bettag hat Hanspeter Büchner, langjähriges EVP-Mitglied, Sie begrüsst.
Horst Heinel, unser Finanzchef, liess Sie Anteil nehmen am Spiel- und Brätlinachmittag vom vergangenen August.
Nun steht ein weiterer Anlass bevor, zu dem wir Sie herzlich einladen:
Risotto ai Funghi
Samstag, 18. Oktober 2008, ab 11 Uhr, im Freizeitwerk, Kreuzplatz 1, Konolfingen (1. Stock über Bank UBS)
Das Behindertenwerk Oberemmental in Langnau, mit einem professionellen, umfassenden Angebot in den Bereichen Arbeit, Wohnen, Schule und Freizeit, das in Zukunft auch in Konolfingen ansässig sein wird, erhält einen Teil des Erlöses.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Danke für Ihr Interesse, Ihr Mitdenken und Mitbeten. Wir wünschen Ihnen einen guten, gesegneten Herbst.
Präsident und Vorstand EVP Konolfingen




