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Liebe Leserin, lieber Leser

 

Geld

 

Wenn die Rechnung nicht bezahlt wird, so wird die Telefonverbindung

unterbrochen, so einfach ist das... Schwieriger wird’s, wenn die

Stromrechnung nicht bezahlt wird, da geht das Licht aus und Kühlschrank

und Kochherd funktionieren nicht mehr!

 

Das eine ist bei uns aktuell, viele Jugendliche sind überschuldet. Das andere

ist dramatischer Alltag, z.B. in Griechenland, wo das Geld immer knapper

wird. Ja, im Moment ist ja nicht einmal klar, ob ein ganzer Staat, eben

Griechenland, Pleite gehen wird. Seit Wochen halten die Hiobs-Botschaften

über Währungs- und Finanzprobleme weltweit den ersten Platz unserer

täglichen Nachrichten. Die Ängste über dieser Entwicklung erreichen die

Reichen so gut wie die Mittelständigen, am wenigsten wohl die Armen, die

ohnehin nichts zu verlieren haben...

 

Wie steht’s mit unsern Arbeitsplätzen, mit unsern Renten, mit unserem

Ersparten? Da stellt sich natürlich die Frage: Ist denn Geld überhaupt so

wichtig? Gibt es nicht andere Werte, die wichtig, ja noch wichtiger sind? Wie:

Friede, Freude, Recht und Gerechtigkeit, Gesundheit und Wohlergehen!

Ja, gewiss! Aber irgendwie hängt doch alles miteinander zusammen. Und –

ob man das glaubt oder nicht – Geld ist in der Bibel ein zentrales Thema!

Zum Beispiel, Jesus sagt: “Niemand kann zwei Herren dienen, entweder er

wird den einen hassen und den andern lieben, oder wird an dem einen

hängen und den andern verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem

Mammon“. Mat. 6, 20. Beides lässt sich nicht vereinigen, weil Gott den

Menschen ganz haben will und der Mammon, das heisst Geld und Besitz,

den, der ihm anhängt, ebenfalls ganz in Besitz nimmt!

 

Auch die EVP hat sich „Geld“ zum Thema gemacht. Mit seiner Volksinitiative:

Millionen-Erbschaften besteuern für unsere AHV. Das ist richtig. Es geht um

Recht und Gerechtigkeit: Ein Nachlass von über zwei Millionen Franken soll

mit 20 % besteuert werden. Wer soviel Geld erben kann, soll für unser Volk

in Pflicht genommen werden. Haben Sie schon unterschrieben? Es ist

wichtig für unsere und zukünftige Generationen.

 

Im Übrigen geht unser Bibeltext noch weiter: „Darum sage ich euch: Sorgt

nicht um euer Leben...“

 

Hanspeter Büchner

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National- und Ständeratswahlen am 23. Oktober

 

Die EVP will im Kanton Bern einen 2. Nationalratssitz

 

Vor vier Jahren verpasste die EVP im Kanton Bern in der

Listenverbindung mit der CVP den 2. Nationalratssitz nur knapp.

Diesmal wird die Listenverbindung ergänzt durch die Grünliberalen

(glp), die im Bundeshaus zusammen mit CVP und EVP eine gut

funktionierende Fraktion bilden. Mit Unterstützung von CVP und glp

will nun die Berner EVP am 23. Oktober im Nationalrat einen 2. Sitz

gewinnen.

 

Nebst der bisherigen EVP-Nationalrätin Marianne Streiff stehen für

die EVP 51 bestens qualifizierte Kandidierende zur Wahl.

Wenn sich am 23. Oktober gleich viele Wählende wie bei den

Grossratswahlen 2010 für die EVP entscheiden, kann der 2. Sitz

Realität werden. Herzlichen Dank, wenn Sie mithelfen, dieses Ziel zu

erreichen!

 

Am besten unterstützen Sie die EVP, indem Sie beim Wählen

entweder die EVP-Stammliste oder die EVP-Zukunftsliste benutzen.

Werden beide EVP-Listen ins Wahlcouvert gesteckt, ist diese Wahl

leider ungültig. Auch die fehlende Unterschrift auf der Wahlkarte

führt zu einer ungültigen Stimmabgabe.

 

Wenn Sie EVP wählen, unterstützen Sie folgende politischen

Anliegen:

Die Benachteiligung von Verheirateten bei den Steuern und bei der

AHV soll endlich verschwinden.

Wer seine Kinder selber betreut und nicht in die Kita gibt, darf auf

keinen Fall benachteiligt werden.

Steuersenkungen kommen nur dann in Frage, wenn sie nicht zu

neuen Schulden führen.

Das Prämienwachstum im Gesundheitswesen muss gestoppt

werden.

Um von der Atomenergie weg zu kommen, wird der

Energieverschleiss eingedämmt.

Alle Menschen sollen ihre Religion frei wählen, ausüben, bekennen

und wechseln können – auch im Ausland.

Die Schweiz engagiert sich für die Bekämpfung der weltweiten

Armut.

 

Näher Angaben finden Sie auf der Website www.evp-wählen.ch

 

Am 23. Oktober wird auch der Ständerat neu gewählt. Für die beiden

Berner Sitze kandidieren 8 Männer und EVP-Nationalrätin Marianne

Streiff als einzige Frau.

Auch wenn die Chancen auf einen EVP-Sitz im Ständerat sehr gering

sind, schreiben Sie bitte Marianne Streiff auf Ihren Wahlzettel – wer

nichts wagt, gewinnt auch nichts…

 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Ruedi Löffel, Grossrat, Geschäftsführer EVP Kanton Bern

www.loeffel.net

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Fortsetzung Interview mit Frau Theres Schär, IKUT

 

Der interkulturelle Frauentreff ist heute aus dem Dorfleben nicht

mehr weg zu denken. Viele Frauen und Kinder haben im Laufe der

Jahre hier die ersten Schritte in einer fremden Sprache und Kultur

eingeübt. Es haben sich persönliche Beziehungen und

Freundschaften ergeben, die auch ausserhalb der monatlichen

Zusammenkünfte von Bedeutung sind. Nicht zuletzt gewinnen auch

die Leiterinnen und ehrenamtlichen Helferinnen intensive Einblicke in

andere Kulturen und Lebensweisen. Sprachliche Barrieren behindern

manchmal die Verständigung und das Verständnis für einander.

Bereitschaft zum Lernen und Durchhaltewille sind von beiden Seiten

gefordert. Längst nicht alle Menschen, die ihr Lebensweg in unser

Dorf geführt hat, haben das Angebot des IKUT in Anspruch

genommen. Aber für viele war es eine entscheidende Hilfe zur

Integration. Eine gute Integration aber ist die Voraussetzung für ein

längerfristiges, erfreuliches Miteinander in unserem Dorf. Der IKUT

hat hier in den vergangenen bald 10 Jahren wertvolle Arbeit geleistet.

 

Dafür danken wir Frau Theres Schär und allen Mitarbeiterinnen

herzlich.

 

Fritz Niederhauser

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Eidgenössische Volksinitiative

 

Die EVP hat sich verpflichtet für die Initiative „Millionen-Erbschaften

besteuern für unsere AHV“ (Erbschaftssteuerreform) 40'000

Unterschriften zu sammeln. Hanspeter Büchner hat im Leitartikel auf

dieses Anliegen aufmerksam gemacht. Am 24. September haben wir

im Dorfzentrum Unterschriften gesammelt. Eine weitere

Sammelaktion ist geplant für den 15. Oktober ab 0900 Uhr, neben

der UBS, Seite Thunstrasse. Um unser Ziel zu erreichen, sind wir

auf jede Unterschrift angewiesen. Wir freuen uns, wenn Sie

vorbeikommen. Und gerne stellen wir Ihnen auch Unterschriftenbogen

mit dem Initiativ-Text zu, wenn Sie sich telefonisch oder per mail

melden.

Fritz Niederhauser, Tel. 031 791 23 88 /

m-f.niederhauser@STOP-SPAM.bluewin.ch

 

Elektronik-Schrott

Einen sehr interessanten und noch wenig bekannten Service bietet

die Post an: Defekte Elektronik-Geräte, wie Radios, Computer,

Drucker, Mobilfunktelefone usw., oder elektrische Küchengeräte

können gratis am Postschalter abgegeben werden. Bedingung ist,

dass die Gegenstände nicht grösser sind, als dass sie beim

Postschalter durchgereicht werden können und bis max. 30 kg

schwer sind. Also eine Kühltruhe nimmt man sicher nicht entgegen.

Hingegen ist die Post besorgt, dass der angenommene Schrott

fachgerecht entsorgt, resp. wiederverwertet wird.

Weitere Informationen zum Thema finden Sie unter

www.e-recycling.ch

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Termine / Informationen

 

Ortspartei                             www.evp-konolfingen.ch

Samstag, 29. Oktober           ab 11.00 Uhr, Risotto ai Funghi und

                                             Kürbissuppe im EGW-Lokal an der

                                             Bernstrasse 7 in Konolfingen

 

EVP Schweiz                        www.evppev.ch

Samstag, 3. Dezember         Delegiertenversammlung in

                                             Langenthal

 

Danke für Ihr Interesse, Vorstand und Präsident der EVP Konolfingen